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30. August 2026 "Jagdhund in Ausbildung" am DonauradwegEin freilaufender Hund bildet am Sonntagnachmittag, 30. August 2026, einen gefährlichen Zwischenfall: Obwohl zahlreiche Radfahrende, darunter Familien mit Kindern, am Donauradweg unterwegs sind, ist ein Hundbesitzer nach eigenen Worten mit seinem "Jagdhund in Ausbildung" am Radweg unterwegs und lässt somit den Hund unangeleint und ohne Maulkorb, etwa 20 - 30 m voraus laufen. Aus bitterer eigener Erfahrung von Hunden am Radweg attackiert zu werden (der letzte Zwischenfall war im Juli 2026) kann man sich über das Verhalten des Hundebesitzers nur wundern. Im Gegenteil: Die Ausbildung von Jagdhunden auf dem wohl belebtesten Radweg Mitteleuropas vorzunehmen, scheint äußerst riskant und mäßig vernünftig zu sein. Man fragt sich zu Recht, ob der noch auszubildende Hund bereits in der Lage ist, Attacken auf radelnde Kinder, strampelnde Füße, klingelnde Fahrräder etc. zu vermeiden. Anmerkung: Es ist zu hoffen, dass der Hundebesitzer wenigstens ein Sackerl dabei hat, um zu verhindern dass im Fall des Falles die Pneus von Fahrrädern oder Zehen spielender Kinder vom Hundedreck verschmutzt werden. Außerdem kann die Empfehlung ausgesprochen werden, die Ausbildung von Jagdhunden in das vermutliche Zielterrain, nämlich tatsächlich Wälder, zu verlegen. |